
Das Goldene Vlies
Vom antiken Siegespreis der Argonauten über mittelalterliche Ritterorden, mit einem französischen Abstecher – und schließlich zum
Silbernen Dackel:
Die längst überfällige, zeitgenössische Münchner Antwort auf Pariser Raubkatzen.
Zur Feier meiner zwanzigjährigen Selbstständigkeit habe ich mich mit dieser Idee selbst beschenkt. Mit großer Freude habe ich ein Konzept ausgearbeitet, das mich schon lange begleitet hat.
Das Fell des Widders diente einst zur Goldgewinnung: In fließendes Wasser getaucht, fing es die Goldpartikel auf, während das Sediment fortgespült wurde. So entstand der Name „Goldenes Vlies“.
In der Antike stand es für den Beginn des Hellenismus – für göttliches Herrschaftsrecht und Macht.
Im Mittelalter wurde es zum Symbol ritterlicher Ordensgemeinschaften.
Mit der Zeit kamen Prestige und Exklusivität hinzu.
Das Goldene Vlies war zu allen Epochen Ausdruck zeitgenössischer Werte.
Wer einen Dackel hinter sich her durch die Straßen führt, weiß, was bedingungslose Liebe bedeutet.
Wer sehenden Auges sein Herz an diesen sturen Vierbeiner verliert – der liebt.
Das ist, was bleibt. Was verbindet.
Verschiedene Varianten des Dackels beim Arbeitsprozess










Selbstverständlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, den Dackel auch in einer aufwendigen, goldenen Variante zu gestalten: gearbeitet in massivem 750/- Gelbgold mit einem Halsband aus Rubinen.
Der Dackel wird von einem blauen Turmalin von etwa 3 ct getragen, der von Rubinen umrahmt ist. Ein 0,48 ct Rubin bildet die Verbindung zwischen dem Träger und dem Dackel.
Das gesamte Schmuckstück hängt an einer Kette aus 750/- Gelbgold.



